Statisches Hosting oder Content Delivery Network?

Das sogenannte Shared Hosting auf dem WordPress und Konsorten laufen führt zwar zu geringen Kosten, bietet nur eine vorgegebene Bandbreite. Mit einem Content Delivery Network – wie es alle modernen SaaS-CMS haben – werden Ihre Daten auf hunderte Server verteilt und stehen blitzschnell zur Verfügung.

Beim klassischen Hosting befindet sich Ihre Seite auf einem Server. Dadurch ist die Funktionalität der Seite stets von der Aktivität des Servers abhängig. Handhabe bei Defekten oder Fehlern haben Sie nur über die Support-Hotline des Providers. Da das Hosting nicht Teil der OpenSource Software ist, sind Sie auf externe Angebote angewiesen. Zur Einsparung der Kosten liegen die Server häufig nur in Deutschland. Dies steigert die Ladezeit vor allem bei internationalen Zugriffen und sorgt für Verzögerungen. 

Ein weiteres Problem ist die Nutzung eines Servers von mehreren intensiv genutzten Websites. Das sogenannte Shared Hosting führt zwar zu geringen Kosten, bietet jedoch nur einen fest definierten Speicherplatz und eine vorgegebene Bandbreite. Sobald eine Seite über dieses Limit hinauswächst, kann das Hosting und somit die Erreichbarkeit nicht mehr gewährleistet werden. Für wachsende Seiten ist das statische Hosting aus diesem Grund kein guter Ansatz, da es eine Erweiterung ohne zusätzliche Tarifaufstockungen erschwert.

Mit einem funktionalen Content Delivery Network hingegen werden Ihre Daten auf hunderte Server verteilt. Dies ermöglicht eine ständige Erreichbarkeit Ihrer Seite, da einzelne Serverausfälle durch weitere Standorte ausgeglichen werden. Ein weiterer Vorteil ist die unmittelbare Nähe zum User. Durch die Streuung der Standorte ist immer ein passgenauer Server in der gewünschten Umgebung, was schnelle Antwortzeiten und sofortige Reaktionen ermöglicht. Fällt ein einzelner Server aus, springt automatisch ein anderer Standort ein und sorgt für vollständige Redundanz.