Wordpress oder Webflow? đŸ–„ 8 Aspekte zum Thema OpenSource-CMS vs. SaaS-CMS

Wordpress oder Webflow?

Sie möchten einen Relaunch Ihrer Seite durchfĂŒhren und suchen nach einem geeigneten System? Dann stehen Sie vor einer richtungsweisenden Entscheidung. Viele Unternehmer haben Schwierigkeiten dabei, sich ohne eigene Kenntnisse fĂŒr die Technologie der nĂ€chsten Jahre zu entscheiden. Aus diesem Grund erfahren Sie in diesem Beitrag, wie sich ein OpenSource-CMS von einem SaaS-CMS unterscheidet und was die beste Wahl fĂŒr Ihre Projekte darstellt.

Entstehung und Nutzung des CMS

Mit einem Content-Management-System, kurz CMS, verbinden Sie Ihr Layout mit Texten, Bildern und vielen weiteren multimedialen Inhalten. Dadurch sind Sie in der Lage, neue Bestandteile fĂŒr Ihre Seite zu wĂ€hlen und Ihren Vorstellungen eines guten Designs mit jedem Klick nĂ€herzukommen. Die Verwaltung von Webseiten durch ein CMS wird dank der einfachen Anpassung immer beliebter, was auf die kompakte Bedienung zurĂŒckzufĂŒhren ist. Das klassische Beispiel ist die OpenSource-Website auf einem FTP-Server, welcher die Organisation von Dateien auf einem HTTP-Server vereinfacht.

Doch auch Website-Builder und kostengĂŒnstige BaukĂ€sten werden immer hĂ€ufiger angeboten und sollen die Webentwicklung vereinfachen. Angebote wie der 1&1 Homepage Baukasten, Jimdo oder Wix generieren tĂ€glich tausende Webseiten, deren Mehrwert jedoch stark begrenzt ist. In der Regel sind die Vorgaben zur Erstellung klar an den bereits vorhandenen Code gebunden, der sich nur sehr aufwendig anpassen lĂ€sst. Aufgrund der geringen Kosten verzichten jedoch viele Anwender auf die Vorteile professioneller Optionen und nehmen die mangelnde FlexibilitĂ€t in Kauf.

Der Ansatz des Buildings einer neuen Seite wird jedoch nicht nur von den BaukĂ€sten fĂŒr Privatpersonen aufgegriffen. Auch professionelle AusprĂ€gungen wie beispielsweise Webflow sind am Markt zu finden und ermöglichen eine passgenaue Anwendung im Webdesign. Hierbei handelt es sich um einen flexibel anpassbaren SaaS-Ansatz mit qualitativ hochwertigem Code. In Verbindung mit Kenntnissen zur Programmierung lassen sich Anwendungen wie Webflow hervorragend nutzen, um die eigene Seite auch fĂŒr die kommenden Jahre sicher und zukunftsfĂ€hig zu gestalten.

Was ist eigentlich OpenSource Software oder Software as a Service (SaaS)?

Wer sich fĂŒr den OS-Ansatz wie WordPress entscheidet, nutzt die Anwendungen meist zunĂ€chst kostenlos. Die OpenSource Software wurde auf freiwilliger Basis erstellt und steht unter diversen Commons-Lizenzen zur VerfĂŒgung. Da es sich bei den Projekten meist um vollstĂ€ndig freiwillige und dementsprechend unbezahlte Arbeiten handelt, ist die QualitĂ€t von den FĂ€higkeiten des Entwicklers abhĂ€ngig. Sollte der Betreiber sein Projekt der OpenSource Software einstellen, können Sie nicht lĂ€nger auf die Anwendung zurĂŒckgreifen. Dementsprechend sind Sie immer auf die Motivation des Entwicklers angewiesen und haben selbst keine AnsprĂŒche auf FunktionalitĂ€t oder Fortschritt.

Die Alternative zum klassischen OpenSource-Ansatz stellt die SaaS-Lösung da. Hierbei verfĂŒgen Sie in der Regel ĂŒber einen fest definierten Vertrag, fĂŒr den ein monatlicher Zahlungsbetrag anfĂ€llt. DafĂŒr mĂŒssen Sie die Entwicklung nicht eigenstĂ€ndig ĂŒbernehmen, sondern profitieren von einem zugesicherten Service. Hierzu gehören sowohl konstante Sicherheitsupdates als auch die Weiterentwicklung, wodurch die Corporate-Security-Abteilung zu einer guten Lösung bei Hackerangriffen wird. Mit einer SaaS-Seite gehen Sie nicht das Risiko ein, dass die Entwicklung plötzlich eingestellt wird.

EigenstÀndige Pflege im Backend oder Intuitives Front-Editing?

Mit einer OpenSource Software ist meist ein komplexes Backend verbunden. Da keine direkte Anpassung der Seite im Frontend möglich ist, mĂŒssen Sie auf ein vielschichtiges Backend zurĂŒckgreifen. Dies gilt auch fĂŒr die ErgĂ€nzung von Texten, fĂŒr das EinfĂŒgen von Bildern oder fĂŒr die Korrektur eines einfachen Fehlers. Falls Sie sich mit dem System noch nicht so gut auskennen oder nur selten selbst an der Seite arbeiten, werden VerĂ€nderungen schnell unĂŒbersichtlich. Sollte Ihnen in der OpenSource Software ein Fehler unterlaufen, mĂŒssen Sie diesen zudem selbst beseitigen. Einen kostenfreien Support und schnelle externe Hilfe gibt es nur mit zusĂ€tzlichen WartungsvertrĂ€gen.

Die eigenstĂ€ndige Pflege im Backend nimmt verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig viel Zeit in Anspruch. Bei der Wahl einer SaaS-Lösung, insbesondere bei Verwendung des Angebots von Webflow, sparen Sie sich diesen Aufwand und lassen Änderungen unmittelbar durch den Redakteur Ihrer Seite ausfĂŒhren. So liegen Anpassungen bereits in der finalen Ansicht vor, was Sie die VerĂ€nderungen aus Sicht der Kunden einschĂ€tzen lĂ€sst. Das intuitiv bedienbare Frontend wird auf diese Weise zu einem deutlich einfacheren Ansatz, der Zeit und Kosten spart und die Gestaltung Ihrer neuen Inhalte vereinfacht.

Statisches Hosting oder Content Delivery Network?

Beim klassischen Hosting befindet sich Ihre Seite auf einem Server. Dadurch ist die FunktionalitĂ€t der Seite stets von der AktivitĂ€t des Servers abhĂ€ngig. Handhabe bei Defekten oder Fehlern haben Sie nur ĂŒber die Support-Hotline des Providers. Da das Hosting nicht Teil der OpenSource Software ist, sind Sie auf externe Angebote angewiesen. Zur Einsparung der Kosten liegen die Server hĂ€ufig nur in Deutschland. Dies steigert die Ladezeit vor allem bei internationalen Zugriffen und sorgt fĂŒr Verzögerungen. 

Ein weiteres Problem ist die Nutzung eines Servers von mehreren intensiv genutzten Websites. Das sogenannte Shared Hosting fĂŒhrt zwar zu geringen Kosten, bietet jedoch nur einen fest definierten Speicherplatz und eine vorgegebene Bandbreite. Sobald eine Seite ĂŒber dieses Limit hinauswĂ€chst, kann das Hosting und somit die Erreichbarkeit nicht mehr gewĂ€hrleistet werden. FĂŒr wachsende Seiten ist das statische Hosting aus diesem Grund kein guter Ansatz, da es eine Erweiterung ohne zusĂ€tzliche Tarifaufstockungen erschwert.

Mit einem funktionalen Content Delivery Network hingegen werden Ihre Daten auf hunderte Server verteilt. Dies ermöglicht eine stĂ€ndige Erreichbarkeit Ihrer Seite, da einzelne ServerausfĂ€lle durch weitere Standorte ausgeglichen werden. Ein weiterer Vorteil ist die unmittelbare NĂ€he zum User. Durch die Streuung der Standorte ist immer ein passgenauer Server in der gewĂŒnschten Umgebung, was schnelle Antwortzeiten und sofortige Reaktionen ermöglicht. FĂ€llt ein einzelner Server aus, springt automatisch ein anderer Standort ein und sorgt fĂŒr vollstĂ€ndige Redundanz.

ZusĂ€tzliche Investition fĂŒr Backups oder ohnehin automatisch integrierte Backups?

Wenn Sie sich fĂŒr den Relaunch mithilfe einer OpenSource Software entscheiden, mĂŒssen Sie Backups zusĂ€tzlich erstellen. ErgĂ€nzende Pakete zur Umsetzung von Backups gibt es in der Regel bei den Hostern sowie bei Drittanbietern. HierfĂŒr ist je nach GrĂ¶ĂŸe der Seite jedoch ein Aufpreis zu zahlen, der in Verbindung mit den bestehenden Hosting-Tarifen abgerechnet wird. 

Wer diese Kosten umgehen möchte, muss eine eigenstĂ€ndige Speicherung durchfĂŒhren. Problematisch ist jedoch, dass das Backend bei jeder OpenSource Software variiert. Dies erschwert die Erstellung einer vollstĂ€ndigen Kopie der Seite, weshalb viele Betreiber sich fĂŒr das kostenpflichtige Abo-Modell entscheiden.

Durch die Nutzung einer SaaS-Anwendung erstellen Sie Backups jedoch deutlich einfacher. Systeme wie Webflow arbeiten mit vollautomatischen Backups, die bei jeder VerĂ€nderung Ihrer Seite automatisch generiert werden. Dadurch entwickeln sich AusfĂ€lle am Server nicht zur Gefahr. Mit einem zusĂ€tzlichen Backup-Service lĂ€sst sich die Webseite in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden sichern.

ZusĂ€tzliche Kosten entstehen durch den Backup-Service innerhalb der SaaS-Lösung nicht. Die Kosten zur automatischen Backuperstellung sind ĂŒblicherweise im Preispaket enthalten. So erweitern sich der zur VerfĂŒgung stehende Speicher und die benötigte Bandbreite bei steigendem Bedarf automatisch, was Sie bei jeder Erweiterung flexibel bleiben lĂ€sst.

Steve Jobs

Design ist nicht nur, wie es aussieht und wie es sich anfĂŒhlt. Design ist, wie es funktioniert.

Steve Jobs
frĂŒherer CEO of Apple Inc.

PHP-Entwicklung oder LowCode-Umsetzung?

OpenSource Entwicklungen unterscheiden sich stark in ihrem Aufwand. In AbhĂ€ngigkeit der gewĂ€hlten Funktionen kann die OpenSource Software besonders bei einfachen Projekten sehr gĂŒnstig sein. Sobald es jedoch auf komplexe Erweiterungen ankommt, stoßen die vorhandenen Anpassungsoptionen an ihre Grenzen. Wird, wie meist im Webdesign, auf Theme-Basis gearbeitet, sind nachtrĂ€gliche Erweiterungen nur schwierig umsetzbar. Hierzu muss der Code verĂ€ndert werden, was ohne Erfahrungen im Webdesign kaum möglich ist. Eine Erweiterung Ihrer Seite ist auch im Wartungsvertrag meist nicht inkludiert.

Falls der Relaunch Ihrer Seite optisch anspruchsvoll und flexibel ausfallen soll, ist eine moderne, visuelle Entwicklung der bessere Ansatz. SaaS-Lösungen wie Webflow ermöglichen die Anpassung im Frontend, wodurch Sie gemeinsam mit Ihrem Webdesigner schnell fĂŒr eine Erweiterung sorgen können. Bestehende Bausteine werden hierzu einfach erneut aufgegriffen und kopiert, ohne dass es BerĂŒhrungspunkte mit dem Code der Seite gibt. Aufwendige Erweiterungen sind bei professionellen Anwendungen wie Webflow daher nicht erforderlich.

Einzelne Plugins oder Moderne Integrations?

Eines der hĂ€ufigsten Probleme auf OpenSource Seiten ist die hohe Ladezeit. HĂ€ufig dauert es aufgrund zahlreicher unabhĂ€ngig voneinander installierten Plugins viele Sekunden, bis die Seite fĂŒr den Nutzer erreichbar ist. Dies ist darauf zurĂŒckzufĂŒhren, dass bei vielen OpenSource Lösungen jede neue Funktion separat installiert werden muss. In einigen FĂ€llen beinhalten einzelne Plugins Codematerial, welches zur EinschrĂ€nkung bereits bestehender Funktionen fĂŒhrt. Durch die Vielzahl an Plugins verringert sich also auch die Geschwindigkeit der Seite, was den Komfort fĂŒr den Nutzer verringert.

Um die zahlreichen Plugins aktuell zu halten, benötigen Sie regelmĂ€ĂŸig manuelle Updates. Ob ein Plugin auch nach mehreren Jahren noch funktioniert, hĂ€ngt von der Wartung und Erweiterung durch den Programmierer ab. Viele Plugins fĂŒr die OpenSource Software stammen aus privater Hand und sind von regelmĂ€ĂŸiger Pflege abhĂ€ngig. Wird die Entwicklung nach einigen Jahren nicht fortgefĂŒhrt, fehlt es unter UmstĂ€nden an entscheidenden Funktionen. Auch bei ausbleibenden Entwicklungen, beispielsweise im Datenschutz, kann die fehlende Wartung kostspielige Folgen haben. Sobald Ihre Seite nicht mehr den neusten Anforderungen der DSGVO entspricht, sind Abmahnungen möglich.

Bei der Wahl einer SaaS-Lösung können Sie die manuellen Updates und Wartungen hingegen umgehen. Mit sogenannten Integrations binden Sie bequem andere Services an, wie es zum Beispiel Webflow ermöglicht. Die Anbindung erfolgt in der Regel ĂŒber einzelne Services wie Zapier oder IFTTT, die mit tausenden Anwendungen aus einer Hand ĂŒberzeugen. 

Durch die Verwendung vollwertiger Integrations bleibt die Geschwindigkeit Ihrer Seite erhalten, ohne dass zahlreiche einzelne Plugins geladen werden. Auch die Aktualisierung der Funktionen erfolgt ĂŒber das SaaS-System vollstĂ€ndig automatisch, was Ihnen ausreichend Zeit zur Gestaltung Ihrer Seite lĂ€sst. Bereits vor Beginn des Relaunchs können Sie sich gemeinsam mit Ihrem Programmierer zur Auswahl geeigneter Integrations besprechen.

Wartungsverpflichtung oder Weiterentwicklung?

Als Anbieter Ihrer Website sind Sie auch bei Verwendung einer OpenSource Software rechtlich dazu verpflichtet, FunktionalitĂ€t und Sicherheit zu gewĂ€hrleisten. Da die Sicherheit und FunktionalitĂ€t des Systems meist kaum eigenstĂ€ndig nachprĂŒfbar wird, finden sich Laien meist kaum zurecht und können ihrer Verpflichtung nicht nachkommen. Um die erforderlichen Funktionen anzubieten, muss fĂŒr die Wartung meist zusĂ€tzliche UnterstĂŒtzung in Anspruch genommen werden. In den wenigsten FĂ€llen ist diese bereits im Angebot inkludiert, wodurch zusĂ€tzliche Kosten auf Sie zukommen. Neue Funktionen erhalten Sie durch diese Kosten nicht. Sie dienen lediglich der Erhaltung von FunktionalitĂ€t und Sicherheit auf Ihrer Website.

Derartige Kosten können Sie sich mithilfe eines Software-as-a-Service Systems vollstÀndig sparen. Dieses wird direkt vom SaaS-Anbieter bereitgestellt und befindet sich ohne eigenstÀndige Anpassungen auf dem neusten Stand. Eine personelle Wartung ist hierbei nicht erforderlich, da sÀmtliche Einstellungen in Verbindung mit dem System vorgenommen werden. So wird das System durch neue Anwendungen und Funktionen ergÀnzt, die Ihre Seite auf den neusten Stand bringen.

AbhÀngigkeit vom Entwickler oder Sicherheit auf Corporate-Niveau?

In enger Verbindung mit der Wartung Ihrer Seite steht auch die Sicherheit. Bei der Wahl einer OpenSource Lösung sind Sie stĂ€ndig von den Leistungen des Entwicklers abhĂ€ngig und haben selbst keine Handhabe bei unzureichenden Sicherheitsmaßnahmen. Ein Beispiel ist das CMS WordPress, welches weltweit bereits hĂ€ufig zum Ziel gravierender Angriffe geworden ist. Durch die Vielzahl an Plugins entstehen tĂ€glich neue Risiken, die sich kaum vermeiden lassen. Die zahlreichen Sicherheitsupdates folgen meist erst dann, wenn die ersten SchĂ€den entstanden sind. 

Doch stĂ€ndige Sicherheitsupdates sind fĂŒr die Anbieter von OpenSource Systemen nicht verpflichtend. Zur Rechenschaft gezogen wird nur der Betreiber der Seite, weshalb lange Reaktionszeiten zum Risiko fĂŒr viele Shops und Webseiten werden. In der Regel ist der Wartungsvertrag die einzige Grundlage, die Ihnen im Falle eines Schadens weiterhelfen kann. In diesem sind die verpflichtenden Leistungen des Softwarebetreibers erfasst, eine fristgerechte Leistung ist aufgrund absichtlich offener Formulierungen allerdings nicht immer zu erwarten.

Bei SaaS-Anbietern basiert die Sicherheitspolitik jedoch auf anderen MaßstĂ€ben. Hierbei werden ganzheitliche Sicherheitsabteilungen unterhalten, die das Software-Tool und die damit verbundenen Inhalte bestens schĂŒtzen. FĂŒr die Betreiber von Webseiten ergibt sich somit nicht die Gefahr, durch Angriffe die GeschĂ€ftsgrundlage zu verlieren oder SchĂ€den eigenstĂ€ndig beseitigen zu mĂŒssen. Auch bei den SaaS-Anbietern sind die konkreten Leistungen in den Vertragsbedingungen vermerkt.

Fazit

Summary

Auch wenn die SaaS-Software den Betreibern einer neuen Seite deutlich mehr Komfort bietet, kann auch der OpenSource Ansatz durchaus hilfreich sein. WordPress wurde beispielsweise im Jahr 2003 als Plattform fĂŒr Weblogs, also ursprĂŒnglich nicht als CMS, programmiert, was auch heute noch an vielen Funktionen erkennbar ist. FĂŒr Blogger bietet WordPress als OpenSource Ansatz alle wichtigen Leistungen, die fĂŒr das regelmĂ€ĂŸige Posten neuer BeitrĂ€ge erforderlich sind.

Gleiches gilt fĂŒr junge Start-ups. Meist wird zunĂ€chst eine einfache Website erstellt, um in den ersten GeschĂ€ftsjahren nicht zu viel Geld in die Hand zu nehmen. Als erster Test oder als Übergang ist eine OpenSource Lösung vollkommen in Ordnung und wird in den meisten FĂ€llen nicht direkt an seine Grenzen stoßen. Falls Sie in Ihren Reihen bereits ĂŒber erfahrene WordPress-Entwickler oder Partner fĂŒr andere Content-Management-Systeme verfĂŒgen, können diese Ihnen mit Sicherheit bei der Planung Ihres Webprojekts helfen. Aus unserer Erfahrung mangelt es jedoch vielen Unternehmen am nötigen Know-how, was sich letztendlich an der QualitĂ€t, Geschwindigkeit, Nutzbarkeit und Sicherheit der Seite bemerkbar macht.

Wenn bisher noch nicht die nötigen Kenntnisse zur eigenstĂ€ndigen Programmierung vorhanden sind, ist eine SaaS-Lösung empfehlenswert. Mit Anwendungen wie Webflow sind Sie auch fĂŒr langfristige Projekte optimal aufgestellt und können die Seite ganz nach Ihrem Bedarf erweitern. Auch die Pflege und Wartung ist mit dem monatlich zu zahlenden Betrag bereits verbunden, wodurch Sie sich ĂŒber die AktualitĂ€t und VerfĂŒgbarkeit Ihrer Seite keine Sorgen machen mĂŒssen. Der SaaS-Ansatz lĂ€sst Ihre Seite an jedem Standort schnell laden und nimmt Ihnen den Druck, selbst die Anpassung Ihrer Web-PrĂ€senz zu ĂŒbernehmen. Gemeinsam mit einem professionellen Webdesigner fĂ€llt es Ihnen leicht, durch Anwendungen wie Webflow einen sicheren und reibungslosen Relaunch durchzufĂŒhren.

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